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Oliver
BERBEN [ JURYMITGLIED ]
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Bio :
Gemeinsam mit Regisseur Carlo Rola gründete er im Februar 1996 die Firma
MOOVIE - the art of entertainment GmbH. 1999 führte Oliver Berben bei
dem SAT.1-Film DAS TEUFELSWEIB erste eigene Regie. Seitdem hat er
über 60 Fernseh- und Kinofilme produziert. Im September 1999
realisierte er schließlich die Fusion der MOOVIE - the art of entertainment
GmbH mit der von Bernd Eichinger geleiteten Constantin Film AG.
Oliver Berben arbeitet mit einer Vielzahl von renommierten TV-Regisseuren
zusammen, darunter Dominik Graf (SÜDEN und der Luftgitarrist),
Matti Geschonneck (SILBERHOCHZEIT), Carlo Rola (AFRIKA, MON AMOUR;
ROSA ROTH), Martin Enlen (TATORT: A GMAHDE WIESN) und auch mit
ELEMENTARTEILCHEN-Macher Oskar Roe 2004 realisierte Oliver Berben erstmals
als Produzent auch zwei TV-Dokumentationen: die zweiteilige Reportage
mit dem Titel UND JETZT, ISRAEL? sowie die Dokumentation... MORE THAN
1000 WORDS über Kriegsfotografen Ziv Koren. und seine Arbeit im
Israelisch-Palästinensischen Konflikt...
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Frank
GRIEBE
[ JURYMITGLIED ] |
Bio :
Der Kameramann Frank Griebe begann seine Karriere mit einer Lehre als
Filmkopienfertiger. Danach, von 1984 bis 1986, absolvierte er eine Lehre
als staatlich geprüfter Kameraassistent. Nach einigen Jahren als Assistent
von Kameramännern wie Michael Teutsch oder Jürgen Jürges begann Griebe
1991 seine Karriere als Chefkameramann - zugleich der Beginn seiner
Zusammenarbeit mit Tom Tykwer. Bei allen acht Tykwer-Filmen zeichnete
Griebe für die Bildgestaltung verantwortlich. Für seine Arbeit an "Lola
rennt" und "Winterschläfer" wurde er mit dem Deutschen Filmpreis ausgezeichnet.
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Anna Maria
MÜHE
[ JURYMITGLIED ] |
Bio :
Die junge Schauspielerin wurde 2001 in einer Berliner Kneipe von der
Regisseurin Maria von Heland entdeckt. So begann ihre Karriere 2002 mit
der Hauptrolle in "Große Mädchen weinen nicht". In den kommenden
Jahren übernahm sie regelmäßig Rollen in deutschen Kinoproduktionen und
feierte große Erfolge. Für ihre Darstellung in "Was nützt die Liebe in
Gedanken" wurde Anna Maria Mühe 2004 beim International Film Festival in
Kopenhagen mit dem Goldenen Schwan ausgezeichnet. Für ihre Hauptrolle in
"Sieh zu, dass du Land gewinnst" gewann sie 2006 die Goldenen Kamera als
beste Nachwuchsschauspielerin des Jahres. 2007 war sie neben Heike
Makatsch in dem Drama "Schwesterherz" zu sehen sein. |
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Thomas
MUNZ
[ JURYMITGLIED ] |
Bio :
Thomas Munz ist Redakteur und Kurator im Bereich digitaler Medien und Kunst.
Er studierte Film, Video- und Medienkunst an der HBK Braunschweig, und
am ITB in Bandung, Indonesien. Seit 2004 arbeitet er als Kurator für
die transmediale, das Berliner Festival für Kunst und digitale Kultur,
dessen Publikationen er seit 2001 ebenfalls betreut.
Zuvor war er als Mitbegründer der Werkleitz Gesellschaft und der
Werkleitz Biennale bis 2001 dort u. a. als Vorstandsmitglied, Redakteur,
Kurator und Co-Direktor tätig. 1995 und 1997 war er einer der Co-Organisatoren
und Programmkoordinatoren von Ostranenie - the international electronic
media forum am Bauhaus in Dessau.
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Anatol
NITSCHKE
[ JURYMITGLIED ] |
Bio :
Von 1981 bis 1997 war Anatol Nitschke als Kinobetreiber des renommierten
Münchner Werkstattkinos tätig; anschließend gründete und leitete er das
Cinerama-Kino. Von 1988 bis 1992 in Zentraldisposition und Verkauf für NEF
2 Filmverleih GmbH. 1992 wechselt er als Assistent der Geschäftsführung
zur Filmwelt-Prokino GmbH; von 1993 bis 1998 hier Verleihchef und
verantwortet die Verkaufsleitung. Bei der Senator Film Verleih GmbH wird er
1999 bis 2000 Geschäftsführer. Anatol Nitschke ist Mitglied der Europäischen
Filmakademie, im Board der film.lounge.berlin und im Beirat der Vision Kino GmbH.
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Julia
RICHTER
[ JURYMITGLIED ] |
Bio :
Bei der Theatergruppe "Reißverschluß" und im Theaterstudio Friedrichstraße
in Berlin erlernte sie den Schauspielerberuf. Nach dem Ende ihrer
Schauspielausbildung 1993 wurde sie in die Serie "Freunde fürs Leben"
übernommen. Ihr Filmedebüt gab sie als lesbische Kati in "Kommt Mausi
raus?!". Seitdem war sie in zahlreichen Hauptrollen, so in Christoph
Schrewes "Die Nacht, in der ganz ehrlich überhaupt niemand Sex hatte" und
in Florian Gärtners "Drachenland" zu sehen. Weitere Filmrollen hatte sie
in "Schwestern" sowie "Und das ist erst der Anfang". Außerdem spielte sie
zahlreiche TV-Rollen. (u.a. Polizeiruf 110 und Der Bulle von Tölz).Ihre
Bühnenstationen in Berlin waren das Moderne Theater, das Theater im Palais
und das Theater 89. Außer in Berlin spielte sie am Nationaltheater Weimar
und an den Volkstheatern in Hamburg und München. Für die Darstellung der Julia
in Romeo und Julia wurde sie mit dem Hersfeldpreis ausgezeichnet wurde.
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Andreas
SCHMIDT
[ JURYMITGLIED ] |
Bio :
seit er in Reinhard Hauffs Musical-Verfilmung "Linie 1" (1988) als schlaksiger
Trenchcoat-Träger durch das Berliner U-Bahn-System schlurfte, hat Andreas
Schmidt in rund 50 Kino- und Fernsehfilmen mitgewirkt. Dabei hat er sich
vor allem durch seine Zusammenarbeit mit dem irischstämmigen Berliner
Regisseur Eoin Moore einen Namen gemacht: Für seinen Auftritt in Moores
vielfach prämiertem DFFB-Abschlussfilm "Plus Minus Null" (1997) wurde Schmidt
beim Sochi International Film Festival als bester Schauspieler ausgezeichnet.
Für die Rolle des prügelnden Polizisten in Moores eindrücklichem Drama "pigs will
fly" (2001) ist er für den Deutschen Filmpreis in der Kategorie Bester
Hauptdarsteller nominiert. Er steht für Bob Rafelson "Porn.Com" (2001) und
Isabel Kleefeld "Das Gespenst von Canterville" (2004) vor der Kamera. Daneben
ist er in Hans-Christian Schmids "Crazy" (1999) und Kathrin Feistls "Bin ich
sexy?" (2003) im Kino zu sehen - sowie als Mitglied einer schwulen
Fußballmannschaft in Sherry Hormans Komödie "Männer wie wir"(2003). 2006 wird
er mit Andreas Dresens Kinofilm "Sommer vorm Balkon" einem großen Publikum bekannt.
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